Lesung und Gespräch über die jüngere Geschichte des Grenzlandes und Menschen, die die Region heute aktiv mitgestalten.
Wie hat sich das tschechische Grenzland nach der Vertreibung der deutschen Bevölkerung verändert – und wer setzt dort heute neue Impulse? Vorgestellt werden Bücher, die sich mit der jüngeren Geschichte des Sudetenlandes ebenso beschäftigen wie mit neuen Initiativen, die gegenwärtig in der Region entstehen.
Das von Veronika Kupková moderierte Gespräch erzählt von Menschen, die sich mit der Geschichte der Orte auseinandersetzen, an denen sie leben, vergessene Verbindungen wiederentdecken und versuchen, Vergangenheit und Gegenwart kulturell, gesellschaftlich und wirtschaftlich neu miteinander zu verknüpfen.
Passender könnte der Ort kaum sein: Die Lesung und Diskussion über Landschaftsgedächtnis, Heimat und den heutigen Wandel des Grenzlandes findet mitten in der Dauerausstellung „Naši Němci – Unsere Deutschen“ statt.




























