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Online-Gespräch

»Theresienstadt – ein Zeitzeuge berichtet«

13.10.2021   •   18:00 Uhr    •    online

Hinweis: Alle Veranstaltungen der 23. Tschechisch-Deutschen Kulturtage 2021 finden unter Vorbehalt statt. Bitte beachten Sie die aktuellen Meldungen auf der Homepage sowie die allgemeinen Regelungen bezüglich der Covid-19-Pandemie. Eine Voranmeldung ist erforderlich!

Die erste Veranstaltung der dreiteiligen online-Veranstaltungsreihe aus Anlass der Errichtung des Theresienstädter Ghettos am 24. November 1941 vor 80 Jahren. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurden mehr als 140.000 Menschen vorwiegend aus dem Protektorat „Böhmen und Mähren“, dem Deutschen Reich und Österreich dahin deportiert.

Hanuš Hron, geb. 1925, kam 1941 als Jugendlicher nach Theresienstadt und blieb dort bis zur Befreiung 1945. Er lebt heute in Karlovy Vary. Unterstützt durch die Organisation Živá paměť aus Prag wird er uns per Videoschaltung über sein Leben berichten. Sein Schicksal und seine schwierigen Lebensumstände bis weit über den Krieg hinaus konnten ihm weder seine Würde noch Humor und Lebensfreude nehmen.

Eine Veranstaltung der Brücke/Most-Stiftung Dresden und des Vereins „Förderung der Jugendbegegnung in Theresienstadt/Terezín e.V. Dresden“.

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Online-Veranstaltung (via Zoom)

Meeting-ID: 816 9024 3263, Kenncode: 013288

Tickets und Preise

Eintritt: frei

Reservierung

13.10.2021 18:00: »Theresienstadt – ein Zeitzeuge berichtet«

Adresse

online

Organisatorischer Hinweis zu Foto- und Filmaufnahmen: Bei der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen angefertigt, die in verschiedenen Medien (Print, Online, Social Media) veröffentlicht werden. Die Personenauswahl erfolgt zufällig. Mit dem Betreten des Gebäudes erfolgt die Einwilligung der anwesenden Person zur unentgeltlichen Veröffentlichung, ohne dass es einer ausdrücklichen Erklärung der betreffenden Person bedarf.