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Dokumentarische Performance

»Kontaktzone«

29.09.2021   •   19:00 Uhr    •    Veřejný sál Hraničář, Ústí nad Labem

Das deutsch-tschechisch-polnische Grenzgebiet ist bis heute von seiner wechselvollen Geschichte beeinflusst: Kriegsereignisse, Grenzziehungen und Bevölkerungsverschiebungen, politische Staatensysteme und negative nationale Stereotype prägen die gegenseitige Wahrnehmung. Die dokumentarische Performance spielt mit der Form eines interaktiven Festes, das die Region als Ort vielfältiger Kultur vorstellt, als eine Zone des Kontakts, des Austauschs und gegenseitigen Annäherns. Aber welche (neuen) Grenzen bestehen heute, wer zieht sie und wer setzt sich darüber hinweg? Wir laden Sie ein, diese Grenzen aus verschiedenen Perspektiven kennenzulernen – und vielleicht zu überwinden.

Veranstalter: Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde (Dresden), Veřejný sál Hraničář (Ústí n.L.), GOGLMOGL produktion und JohannStadthalle (Dresden).

Mehr zum Projekt

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Das Projekt "Kontaktzone" wird aus Mitteln der Europäischen Union, des Deutsch-Tschechischen Zukunftsfonds und des Schroubek-Fonds Östliches Europa gefördert.

Tickets und Preise

Eintritt: 200/150 Kč

Adresse

Veřejný sál Hraničář
Prokopa Diviše 1812/7
40001 Ústí nad Labem

accessible nicht barrierefrei

  • Europäische Union
  • GOGLMOGL
  • Schroubek Fonds
  • Institut für Sächsische Geschichte und Volkskunde
  • Veřejný sál Hraničář

Organisatorischer Hinweis zu Foto- und Filmaufnahmen: Bei der Veranstaltung werden Foto- und Filmaufnahmen angefertigt, die in verschiedenen Medien (Print, Online, Social Media) veröffentlicht werden. Die Personenauswahl erfolgt zufällig. Mit dem Betreten des Gebäudes erfolgt die Einwilligung der anwesenden Person zur unentgeltlichen Veröffentlichung, ohne dass es einer ausdrücklichen Erklärung der betreffenden Person bedarf.